Laufen im Winter

Laufen im Winter – Indoor oder Outdoor?

Jetzt ist es wieder soweit. Die Temperaturen fallen deutlich und die Sonne zeigt sich nur noch kurz. Der Winter ist endlich angekommen. Eigentlich eine gute Zeit, um sich abends und am Wochenende gemütlich auf die Couch zu legen, eine Decke über zu werfen und einen warmen Tee zu trinken. Aber nicht wenn ich auf den Trainingsplan schaue. Da stehen doch immer noch ein Intervalltraining und ein 45-60min Lauf auf dem Plan. Also auf und los. Aber wohin? Laufen im Winter im Fitnessstudio oder doch lieber draußen?

Laufen im Winter – Die Zeit fürs Fitnessstudio

Ich habe mich wie jeden Winter wieder für das Fitnessstudio angemeldet bzw. für mehrere gleichzeitig. In München und anderen Großstädten kann man mittlerweile per App eine „Mitgliedschaft“ für verschiedene Studios abschließen. Anbieter wie „Urban Sports Club“ oder „My Fitness Card“ sind hier am Markt. Aber trotzdem kann ich mich diesmal nicht aufraffen in die Muckibude zu gehen. Eine Stunde konstant laufen ist ja schon langweilig, aber Intervalle auf dem Laufband geht gar nicht! Ich bin dieses Jahr kein großer Fan von Indoorfitness. Obwohl ich diese Speedlaufbänder interessant finde:

Outdoorläufe sind ein Genuss

Seit letztem Jahr bin ich ein Fan davon geworden auch im Winter draußen zu laufen. Bei fast jedem Wetter gehe ich mittlerweile vor die Tür. Natürlich muss ich mich mit vielen Gadgets ausrüsten. Reflecktierende Klamotten in Neonfarben, verschiedene Lampen und Blinklichter, eine ordentliche Jacke sowie Handschuhe und Mütze gehören hier zur Grundausstattung. Wenn es besonders kalt ist, dann ziehe ich auch noch etwas an, um mein Gesicht zu schützen. Und dann geht es auf die üblichen Runden durch den Park und an der Isar entlang. Gerne laufe ich mit der Crew von den #adidasrunnersmunich mit. In der Gruppe macht es auch etwas mehr Spaß.

Wettkämpfe im Winter

Ab und zu muss man auch mal wieder seine aktuelle Leistung testen. Das geht am Besten in einem Wettkampf. Hierzu gibt es in München und Umgebung u.a. zwei Winterlaufserien sowie den wunderschönen Silvesterlauf:

Bei Wettkämpfen oder allgemein beim Laufen im Winter ist es wichtig daran zu denken, dass die Leistungsfähigkeit leicht unterschiedlich zum Sommer sein kann. Da der Körper viel Energie in die Körperwärme investieren muss, kann ggf. das Leistungsniveau nicht voll ausgeschöpft werden. Auch ist es Ratsam die Regenerationszeit zwischen zwei Wettbewerben mit vier bis sechs Wochen nicht unbedingt zu unterschreiten.

Titelbild Quelle: flickr.com # Dawn – Pink Chick

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